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Die Große Revolte
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Nanni Balestrinis große Roman-Trilogie ist das literarische Vermächtnis der Revolte in Italien. Mit "Wir wollen alles" wurde Balestrini mit einem Schlag zum Romancier des Operaismus. Das Buch schildert die Kämpfe der italienischen Massenarbeiter und feiert ihren Aufstand gegen das Fabriksystem. Protagonist der "Unsichtbaren" ist ein Vertreter der Generation von 1977, der Autonomia, die das gesamte Land in ein riesiges Laboratorium neuer Lebensentwürfe verwandelte. Der Staat antwortete auf ihre Herausforderung mit massiver Repression. "Der Verleger" porträtiert den legendären Begründer des Verlagshauses Feltrinelli, der bei einem Bombenanschlag auf einen Strommast ums Leben kam. Sein Tod markiert die militante Zuspitzung der Kämpfe zwischen Partisanentradition und entstehender Fabrikguerilla. Kennzeichen der Romane Balestrinis ist eine atemberaubend verdichtete Prosa, deren Methoden so experimentell sind wie die Bewegungen und Lebenswege, von denen sie handelt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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DELETE!
12,80 € *
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Das çapulcu redaktionskollektiv untersucht in DELETE! die aktuelle Transformation des Kapitalismus - und damit auch der Machtverhältnisse - durch den 'technologischen Angriff'.Der Einfluss der Tech-Giganten auf die Ökonomisierung der entlegensten Lebensbereiche nimmt stetig zu, während klassische politische Institutionen an Bedeutung verlieren. Soziale Punktesysteme verlängern mit ihrem permanenten 'Rating' und 'Scoring' die Reichweite der lenkenden Disziplinierung weit über die direkte Ausbeutung im Arbeitsverhältnis hinaus.Doch mit welchen Methoden und Zukunftsvisionen überformen Unternehmen wie Facebook, Google, Amazon & Co. unsere Kommunikation und unser Denken? Wie verändern sich angesichts einer zunehmend digitalisierten Fremdbestimmung die Bedingungen für Autonomie und soziale Revolte? Und wie lässt sich die beabsichtigte Vereinzelung und Entsolidarisierung bekämpfen?Im Zentrum des Buches steht erneut die Selbstbehauptung, also der vielfältige Widerstand gegen den umfassenden technologischen Angriff unserer Zeit. "Dabei fällen wir nicht", so die Autor innen, "das lächerliche Urteil, dass Technologie grundsätzlich 'schlecht' ist. Aus welcher - ohnehin historisch bedingten - Ethik heraus sollten wir das auch tun? Wir sagen, sie ist Gewalt und sozialer Krieg. Unsere Kritik richtet sich deshalb vielmehr gegen die technologische Aneignung von Lebensprozessen."

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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DELETE!
13,20 € *
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Das çapulcu redaktionskollektiv untersucht in DELETE! die aktuelle Transformation des Kapitalismus - und damit auch der Machtverhältnisse - durch den 'technologischen Angriff'.Der Einfluss der Tech-Giganten auf die Ökonomisierung der entlegensten Lebensbereiche nimmt stetig zu, während klassische politische Institutionen an Bedeutung verlieren. Soziale Punktesysteme verlängern mit ihrem permanenten 'Rating' und 'Scoring' die Reichweite der lenkenden Disziplinierung weit über die direkte Ausbeutung im Arbeitsverhältnis hinaus.Doch mit welchen Methoden und Zukunftsvisionen überformen Unternehmen wie Facebook, Google, Amazon & Co. unsere Kommunikation und unser Denken? Wie verändern sich angesichts einer zunehmend digitalisierten Fremdbestimmung die Bedingungen für Autonomie und soziale Revolte? Und wie lässt sich die beabsichtigte Vereinzelung und Entsolidarisierung bekämpfen?Im Zentrum des Buches steht erneut die Selbstbehauptung, also der vielfältige Widerstand gegen den umfassenden technologischen Angriff unserer Zeit. "Dabei fällen wir nicht", so die Autor innen, "das lächerliche Urteil, dass Technologie grundsätzlich 'schlecht' ist. Aus welcher - ohnehin historisch bedingten - Ethik heraus sollten wir das auch tun? Wir sagen, sie ist Gewalt und sozialer Krieg. Unsere Kritik richtet sich deshalb vielmehr gegen die technologische Aneignung von Lebensprozessen."

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Die Soziale Frage zur Zeit des Vormärz in Deuts...
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte), Veranstaltung: Methoden und Theorien der Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich dem Phänomen der Sozialen Frage als größerer gesellschaftshistorischer Zusammenhang der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland im Hinblick auf das Beispiel des Schlesischen Weberaufstandes von 1844. Dabei wird besonders das sozialhistorische Präludium der Revolte gegen Ende der historischen Periode des Vormärz im Vordergrund stehen. Die Frage nach den konkreten sowie sozialstrukturellen Ursachen bildet den methodischen Kern dieser Arbeit. Jedoch können politik-, wirtschafts- und technikhistorische Gesichtspunkte nicht zur Gänze ausgeklammert werden, da es sich hierbei um reziproke und multikausale Prozesse handelt und sollen daher ebenfalls Erwähnung finden. Die Forschung zum Thema Weberaufstand hat in den Jahren nach der Wiedervereinigung 1990 und der damit einhergehenden Öffnung der Archive mit den entsprechenden Prozessakten eine Entwicklung der Emanzipation von "klassischen" und weltanschaulich motivierten Deutungsmustern, hin zu einer unvoreingenommen wissenschaftlich-sachlichen Herangehensweise, durchlaufen, die durch die juristische Aufarbeitung der Ereignisse 1844 einen tiefergehenden Zugriff auf die Thematik erlaubt. Dabei wird zunächst der chronologische Ablauf des Aufstandes geschildert, um im nächsten Schritt auf seine vielfältigen und mehrschichtigen Ursachen einzugehen, die letztendlich zu einer gewalttätigen Eskalation des Protestes führten. Zum Schluss folgt eine summarische Zusammenfassung der Argumente, abschließende Anmerkungen und eine letzte Einordnung des Weberaufstandes.

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Die Soziale Frage zur Zeit des Vormärz in Deuts...
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte), Veranstaltung: Methoden und Theorien der Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich dem Phänomen der Sozialen Frage als größerer gesellschaftshistorischer Zusammenhang der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland im Hinblick auf das Beispiel des Schlesischen Weberaufstandes von 1844. Dabei wird besonders das sozialhistorische Präludium der Revolte gegen Ende der historischen Periode des Vormärz im Vordergrund stehen. Die Frage nach den konkreten sowie sozialstrukturellen Ursachen bildet den methodischen Kern dieser Arbeit. Jedoch können politik-, wirtschafts- und technikhistorische Gesichtspunkte nicht zur Gänze ausgeklammert werden, da es sich hierbei um reziproke und multikausale Prozesse handelt und sollen daher ebenfalls Erwähnung finden. Die Forschung zum Thema Weberaufstand hat in den Jahren nach der Wiedervereinigung 1990 und der damit einhergehenden Öffnung der Archive mit den entsprechenden Prozessakten eine Entwicklung der Emanzipation von "klassischen" und weltanschaulich motivierten Deutungsmustern, hin zu einer unvoreingenommen wissenschaftlich-sachlichen Herangehensweise, durchlaufen, die durch die juristische Aufarbeitung der Ereignisse 1844 einen tiefergehenden Zugriff auf die Thematik erlaubt. Dabei wird zunächst der chronologische Ablauf des Aufstandes geschildert, um im nächsten Schritt auf seine vielfältigen und mehrschichtigen Ursachen einzugehen, die letztendlich zu einer gewalttätigen Eskalation des Protestes führten. Zum Schluss folgt eine summarische Zusammenfassung der Argumente, abschließende Anmerkungen und eine letzte Einordnung des Weberaufstandes.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Im Fokus sportpolitischer Aufklärung
34,95 € *
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"1968" ist im Jubiläumsjahr natürlich in aller Munde. Die damalige Revolte hat Spuren auch im Sport hinterlassen, die bis ins Jahr 2018 weiterwirken. Der kritische Impuls in der Tradition der "Farbe Rot" ist in den Studien dieses Buches wie in denen der gesamten Schriftenreihe erhalten geblieben. Viele vermeintliche Gewissheiten der Anfangszeit mussten jedoch im Interesse sportpolitischer Aufklärung besser begründeten Einsichten weichen. Aufklärung generell lebt ja auch gar nicht von Gewissheiten, sondern vom Zweifel und seinem Zwillingsbruder, dem Methoden- und Meinungsstreit. In Zeiten von daten- und gentechnischen Revolutionen und Phantasien von einem "Homo deus" stellen sich zudem viele Fragen noch einmal neu.Unter der gemeinsamen Perspektive der Suche nach wohlbegründeter sportpolitischer Aufklärung fragt dieses Buch danach, was 1968 im aus dem Sport gemacht hat. Es wirft einen erneuten Blick auf die Bedeutung der Leistung im Sport sowie darauf, was gewerkschaftliches Engagement im Sport ausrichten und inwieweit Sport eine Friedensmacht sein kann. Seitenblicke auf die Olympischen Winterspiele von PyeongChang und die Fußball-WM in Russland setzen die diese Schriftenreihe begleitende sportpolitische Chronologie von Großereignissen fort. Eine Verteidigung des Konservatismus der Sportidee - eben - gegen Phantasien über einen künftigen Homo deus, eine Widerrede gegen den Mythos von der politischen Allmacht des Sports am Beispiel des frühen DFB sowie ein Epi-Dia-Log zu theoretischen Grundlagen sportpolitischen Redens und Handelns schließen den Band ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Das çapulcu redaktionskollektiv untersucht in DELETE! die aktuelle Transformation des Kapitalismus - und damit auch der Machtverhältnisse - durch den 'technologischen Angriff'.Der Einfluss der Tech-Giganten auf die Ökonomisierung der entlegensten Lebensbereiche nimmt stetig zu, während klassische politische Institutionen an Bedeutung verlieren. Soziale Punktesysteme verlängern mit ihrem permanenten 'Rating' und 'Scoring' die Reichweite der lenkenden Disziplinierung weit über die direkte Ausbeutung im Arbeitsverhältnis hinaus.Doch mit welchen Methoden und Zukunftsvisionen überformen Unternehmen wie Facebook, Google, Amazon & Co. unsere Kommunikation und unser Denken? Wie verändern sich angesichts einer zunehmend digitalisierten Fremdbestimmung die Bedingungen für Autonomie und soziale Revolte? Und wie lässt sich die beabsichtigte Vereinzelung und Entsolidarisierung bekämpfen?Im Zentrum des Buches steht erneut die Selbstbehauptung, also der vielfältige Widerstand gegen den umfassenden technologischen Angriff unserer Zeit. "Dabei fällen wir nicht", so die Autor innen, "das lächerliche Urteil, dass Technologie grundsätzlich 'schlecht' ist. Aus welcher - ohnehin historisch bedingten - Ethik heraus sollten wir das auch tun? Wir sagen, sie ist Gewalt und sozialer Krieg. Unsere Kritik richtet sich deshalb vielmehr gegen die technologische Aneignung von Lebensprozessen."

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Stand: 09.07.2020
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Die große Revolte
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Nanni Balestrinis große Roman-Trilogie ist das literarische Vermächtnis der Revolte in Italien. Mit "Wir wollen alles" wurde Balestrini mit einem Schlag zum Romancier des Operaismus. Das Buch schildert die Kämpfe der italienischen Massenarbeiter und feiert ihren Aufstand gegen das Fabriksystem. Protagonist der "Unsichtbaren" ist ein Vertreter der Generation von 1977, der Autonomia, die das gesamte Land in ein riesiges Laboratorium neuer Lebensentwürfe verwandelte. Der Staat antwortete auf ihre Herausforderung mit massiver Repression. "Der Verleger" porträtiert den legendären Begründer des Verlagshauses Feltrinelli, der bei einem Bombenanschlag auf einen Strommast ums Leben kam. Sein Tod markiert die militante Zuspitzung der Kämpfe zwischen Partisanentradition und entstehender Fabrikguerilla. Kennzeichen der Romane Balestrinis ist eine atemberaubend verdichtete Prosa, deren Methoden so experimentell sind wie die Bewegungen und Lebenswege, von denen sie handelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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The Weather Underground, m. 1 DVD
26,90 € *
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"Du brauchst keinen Wettermann, um zu wissen, wie der Wind bläst" - aus dieser Bob Dylan-Textzeile leitet sich der Name der US-amerikanischen Stadtguerilla Weather Underground ab. Die Gruppe ging 1969/70 aus dem amerikanischen Studierendenbund "Students for a Democratic Society" (SDS) hervor und verstand sich als verlängerter Arm der Befreiungsbewegungen in der sogenannten Dritten Welt.Eine Dokumentation der programmatischen Grundlagen der Bewegung, eine ausführliche Analyse der Geschichte des Weather Underground und seiner Beziehungen zu anderen bewaffneten Bewegungen, Gespräche mit den ehemaligen Weather-Underground-Mitgliedern Mark Rudd und Bernardine Dohrn - in diesem sechsten Band der Bibliothek des Widerstands.Im hinteren Innendeckel des Buches finden Sie wie in jedem LAIKA-Mediabook eine DVD, diesmal mit zwei Filmen: The Weather Underground und Underground.The Weather Underground - USA 2002, 92 Minuten, Regie: Sam Green und Bill SiegelIn den Sechziger und Siebziger Jahren war die Polarisierung der politischen Situation in den USA akut mit dem Vietnam-Krieg und den Kampf um die Bürgerrechte verbunden. Angesichts der scheinbar wirkungslosen Methoden des friedlichen Protests und Widerstands bildeten sich innerhalb der Protestbewegung militante Gruppen, unter anderem der Weather Underground.Der Film beleuchtet Vorgeschichte und Aktivitäten des Weather Underground. Green und Siegel lassen Aktivisten und Aktivistinnen von damals sprechen und zeigen die vom FBI angewandten illegalen Methoden in der Bekämpfung der Revolte. The Weather Underground wurde 2004 für den Oscar nominiert und ist erst das zweite filmische Dokument zu der US-amerikanischen Stadtguerilla.Underground - USA 1976, 87 Minuten, Regie: Emile de AntonioDer Film war der erste filmische Versuch, sich mit der Entstehung der amerikanische Stadtguerilla auseinanderzusetzen. Emile de Antonio entwickelte ein besonderes Interesse am Weather Underground nach den Anschlägen der Gruppe im Jahr 1975 und nach der Lektüre des Weather Underground-Manifestes "Prairie Fire". Der Film galt lange Zeit als verschollen, liegt aber nun wieder in einer digitalisierten Form vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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